Die Favoritenbilder, welche die Jury zur Weiterverfolgung ausgewählt hat:
Die fünf möglichen Fassadenbilder hier in einem PDF-Dokument in etwas besserer Auflösung
Vernissage der Entwürfe für ein Aussenfassadebild an unserer Kirche
Am Samstag 9. Februar fand sich unser Kirchgemeinderat zusammen, um die Thiersteiner Kirche in eine Art «Fondation B.» umzuwandeln. Innerhalb einer Stunde waren die über 90 bis zum Jahresende eingegangenen Entwürfe für ein Aussenfassade-Bild für unsere Kirche aufgehängt. Dafür wurden eigens im hinteren Bereich der Kirche «Drahtzüge» installiert, um die Bilder daran aufzuhängen.
Am Mittwoch 12. Februar war es dann soweit: Um 17 Uhr eröffnete der Kirchgemeinderat die Fassadenbilder-Entwüfe-Ausstellung. Lorenzo Giulini und Benita Schweighauser erklärten den zahlreich erschienenen Besucherinnen und Besuchern im Foyer der Kirche den Ablauf des Abends. Kirchgemeindepräsidentin Sandra Martino durfte anschliessend das Einlass-Band zur Kirche mit einer Schere durchschneiden: Damit war die Ausstellung war eröffnet.
Drinnen wandelte man von Bild zu Bild und entschied sich dann für einen Favoriten. Davon schrieb man die Nummer auf einen Zettel und begab sich damit zur Abstimmungsurne. Die eingeworfenen Zettel werden nächstens von der Jury des Kirchgemeinderates begutachtet und für die Vergabe des Malauftrags für die Aussenfassade zur Rate gezogen.
Für die an der Vernissage anwesenden Gäste war es teilweise etwas schwierig zu verstehen, weshalb nicht sofort ein Entwurf-Gewinner gezogen wurde. Aber wie heisst es doch: «Gut Ding will Weile haben!»
Zu dieser Abstimmung verteilten die diesjährigen Konfirmanden unter fachkundiger Anleitung von KGR Lorenzo Giulini alkoholfreie Drinks an die Gäste und schliesslich durfte Clown «Louis Saxophon» alias Pfarrer Stéphane Barth aus einem Lossack noch Nummern ziehen für die Vergabe einer Anzahl von Früchtekörben unter den Zeichnerinnen und Zeichnern, die am Fassadenbild-Wettbewerb teil-genommen hatten. Nur eine Person davon war abwesend, alle anderen waren da und durften ihr Geschenk mit nach Hause nehmen.